Y-förmiges körpereigenes Protein, das körperfremde Stoffe, so genannte Antigene, erkennen und binden kann. Wird als Hauptbestandteil der humoralen Immunantwort von speziellen B-Zellen, den Plasmazellen, gebildet.
Angriff von Körpergewebe durch das eigene, fehlerhaft regulierte Immunsystem. Beispiele sind Diabetes (Typ I) oder Multiple Sklerose.
Im doppelsträngigen DNA-Faden liegen sich jeweils zwei der vier möglichen Bausteine, die sogenannten Basen, nach festen Regeln gegenüber: Adenin paart sich stets mit Thymin, Cytosin stets mit Guanin. Dadurch legt die Reihenfolge der Basen des einen Strangs die des gegenüberliegenden (komplementären) Strangs fest.
auch mRNA genannt; Arbeitskopie eines Gens, das die relevanten Teile der Erbinformation erhält. Die Boten-RNA wandert aus dem Zellkern und wird in den Ribosomen in Protein übersetzt.
Chromosomen bestehen aus zwei identischen DNS-Fäden, den Chromatiden.
Fadenförmiges langes DNA-Molekül im Zellkern, das im Mikroskop als Organisationseinheit des Erbguts zu erkennen ist. Menschliche Körperzellen haben 46 Chromosomen, 23 von jedem Elternteil.
Vorgang während der Reifeteilung, bei der sich homologe Chromosomen aneinander anlagern und Teile ihrer Erbanlagen austauschen.
Zuckerkrankheit; gekennzeichnet durch erhöhten Glukosegehalt im Blut. Dabei ist die Funktion des Hormons Insulin beeinträchtigt, das den Transport der Glukose aus dem Blut in die Zellen steuert.
mit doppeltem Satz an Chromosomen ausgestattet. In diploiden Zelle befinden sich von jeder Erbanlage sowohl eine Version des Vaters als auch eine der Mutter.
Der Stoff, aus dem die Gene sind: ein kettenförmiges Molekül aus Nukleotid-Bausteinen. Im Ruhezustand liegt die DNA als Doppelstrang vor, dessen beide Hälften spiralig umeinander gewunden sind.
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