Vorgang während der Reifeteilung, bei der sich homologe Chromosomen aneinander anlagern und Teile ihrer Erbanlagen austauschen.
Zuckerkrankheit; gekennzeichnet durch erhöhten Glukosegehalt im Blut. Dabei ist die Funktion des Hormons Insulin beeinträchtigt, das den Transport der Glukose aus dem Blut in die Zellen steuert.
mit doppeltem Satz an Chromosomen ausgestattet. In diploiden Zelle befinden sich von jeder Erbanlage sowohl eine Version des Vaters als auch eine der Mutter.
Der Stoff, aus dem die Gene sind: ein kettenförmiges Molekül aus Nukleotid-Bausteinen. Im Ruhezustand liegt die DNA als Doppelstrang vor, dessen beide Hälften spiralig umeinander gewunden sind.
Plättchen, auf dem Sonden für bestimmte Erbgutabschnitte aufgebracht sind. Mit ihrer Hilfe kann festgestellt werden, ob die entsprechende Erbinformation in einer Probe vorliegt, fehlt oder abgewandelt ist. DNA-Chips können zukünftig beispielsweise Genveränderungen diagnostizieren, die an Krankheiten beteiligt sind. Bis zu 100.000 Sonden können auf der Fläche eines Daumennagels platziert werden.
Erbfaktor, der andere Erbfaktoren ganz oder teilweise überdeckt. Gegenteil: rezessiv.
früher als Mongolismus bezeichnete Erbkrankheit, charakterisiert durch verzögerte geistige und körperliche Entwicklung.
Proteinmolekül, das als Katalysator biochemische Vorgänge beschleunigt und zum Teil erst möglich macht. Wichtige Enzyme für die Genforschung sind zum Beispiel Nukleasen (sie spalten DNA) oder Polymerasen (sie verknüpfen DNA-Bausteine). Für fast jeden Stoffwechselprozess gibt es ein zugehöriges Enzym.
Organismen mit echtem Zellkern, die sowohl einzellig als auch mehrzellig sein können. Dazu zählen alle Pflanzen, Pilze und Tiere.
Abschnitt eines Gens, in dem die Bauanleitung für Protein verschlüsselt ist. Ein solcher Abschnitt entspricht häufig einer Funktionseinheit des Proteinmoleküls.
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